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Wellen Schlagen

Wellen Schlagen

Wellen schlagen…

Es gibt Zeiten, in denen uns das Leben mit voller Härte konfrontiert. 
Lass uns auf das Meer blicken, so schlägt dieses, in solchen Situationen, Wellen. 
Es gibt Zeiten, in denen uns das Leben mit offenen Händen empfängt und bittet: „schätze den Moment, genieße- und speichere ihn tief in deinem Inneren.
Lass uns auf das Meer blicken, so ist dieses, in solchen Momenten, ruhig oder vielmehr im Gleichklang- ähnlich einer Symphonie.

Die Symphonie des Lebens. 
Sie schlägt beständig Wellen. 
Bringt somit Wellentäler- sowie Wellenberge mit sich. 
Somit eine Menge positives und negatives. 
Sie bleib sich einer fortwährenden Diversität treu, welche Freude sowie Schmerz bei JEDEN von uns in völlig anderen Dimensionen unterscheidet. Somit hat jeder seine ganz auf sich selbst abgestimmte Symphonie. 
Jeder muss das Auf sowie Ab- und die verschiedenen Launen des Schicksals lernen zu ertragen.

Es gibt Zeiten, in denen das Schicksal unsanft und blind zu seien scheint.
Lass uns in die Vergangenheit blicken, so zeigt diese einen langen Weg tingiert von Erlebnissen, welche so bunt und verschieden den ein oder anderen, im damaligen Augenblick, an den Rand des Ertragbaren führten. Es gab de facto kein Ein und Aus mehr. Kurz: man durchwanderte ein Wellental. 
Oftmals ist es so, dass wir, wenn am Tiefpunkt angekommen, krankhaft nach schönen Momenten suchen, nostalgisch werden und in lethargische Träumereien verfallen.
Nicht selten bleiben viele in diesen Träumereien gefangen, fügen sich dem Schlechten, genießen das Schlechte, lassen das Schlechte den Ton der Symphonie angeben und schlussendlich wird es, wie das Meer nach dem Brausen des Sturms, ruhig.

Fortan werden keine Wellen mehr geschlagen! 

Es gibt Zeiten, in denen das Schicksal uns die Welt förmlich zu Füßen legt und alle Geschehnisse in die gewünschte Richtung lenkt.
Lass uns die auf die Gegenwart blicken, so zeigt diese uns immer, in einer Endlosschleife, unsere Vergangenheit und den scheinbar endlosen Weg, welcher nötig war, um Momente des Glücks erleben zu können. 
All die gegangen Wege werden wieder sichtbar und mit ihnen all das Risiko, die Verluste, der Mut für etwas Neues und wie aus dem Nichts wächst der Stolz jetzt hier zu stehen. 

Es wurden beständig – neue - Wellen geschlagen!

Unsere Erfahrung flüstert: „Ihr dürft niemals dem Irrglauben erliegen, einen Wellenberg pachten oder diesen als Eigentum erwerben zu können.
Niemals könnt Ihr fortwährend gute Momente erleben, ohne die schlechten.
Ihr müsst es also lernen, euch zu vergegenwärtigen, dass ein Hoch auch ein Tief mit sich zieht. 
Zu einem großen Anteil seid Ihr selbstverantwortlich, euch standfest zu machen gegen die Launen des Schicksals. Mag es auch Blitze auf euch feuern oder euch der Sonne entgegengleiten.

Wer sich den launischen Wellen des Lebens stellt: wird in der Lage sein etwas zu ändern. 
Wer sie dagegen ohnmächtig auf sich niederrasseln lässt: wird verändert….

Von daher sollte uns eine Welle einmal umstoßen; WIR stehen wieder auf.
Stehen mit jedem Fallen stärker wieder auf.

Lernen mit jedem Fallen an Erfahrung; wissen das Gute mit der Zeit immer mehr zu schätzen und uns auf das Schlechte vorzubereiten.
Werden reifer, weiser, unerschütterlicher, dankbarer, besser bis wir schlussendlich: auf den Wellen reiten ganz gleich, ob im Tal oder am Berg!

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